"Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.(...) Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen." Richard von Weizsäcker, damaliger Bundespräsident, 1985

Vergessene Jüdische Frauen aus Darmstadt

Von Lilli Pringsheim bis Elsbeth Juda. Eine Bestandsaufnahme.

Lilli Pringsheim / Foto: Stadtarchiv
Lilli Pringsheim / Foto: Stadtarchiv
Elisabeth Blumenthal / Foto: Blumenthal-Nachlaß / aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Elisabeth Blumenthal / Foto: Blumenthal-Nachlaß / aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Elisabeth Schumacher / Foto: Stadtarchiv
Elisabeth Schumacher / Foto: Stadtarchiv
Herta Mansbacher / Foto: Stadtarchiv
Herta Mansbacher / Foto: Stadtarchiv
Anna Elias, geb. Oppenheimer
Anna Elias, geb. Oppenheimer
Die Blumenthal-Frauen / Foto: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Die Blumenthal-Frauen / Foto: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Elli Skurnik / Foto: Aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt 2008 (Liebig-Verlag)
Elli Skurnik / Foto: Aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt 2008 (Liebig-Verlag)
Elsbeth Juda am Grab ihres Vaters Julius Goldstein / Foto: Martin Frenzel (FLS)
Elsbeth Juda am Grab ihres Vaters Julius Goldstein / Foto: Martin Frenzel (FLS)
Helga Keller / Foto: Aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Helga Keller / Foto: Aus: Frenzel: Zierde unserer Stadt, Liebig-Verlag 2008
Marie Trier / Foto: Stadtarchiv
Marie Trier / Foto: Stadtarchiv
Frieda Hebel / Foto: Stadtarchiv
Frieda Hebel / Foto: Stadtarchiv
Gertrud Ullmann / Foto: Stadtarchiv
Gertrud Ullmann / Foto: Stadtarchiv
Elsbeth Juda  im Café Lotte, Nov.2012 / Foto: Martin Frenzel (FLS)
Elsbeth Juda im Café Lotte, Nov.2012 / Foto: Martin Frenzel (FLS)
Lilli Wolfskehl, geb. Schulz - Frau Otto Wolfskehls / Foto: Stadtarchiv
Lilli Wolfskehl, geb. Schulz - Frau Otto Wolfskehls / Foto: Stadtarchiv
Hanna Skop (re) im Gespräch mit Martin Frenzel, März 2012 / daneben (li) ihr Bruder Dr.Bernhard Posner - Foto: Andreas Kelm (HEINERTOWN.DE)
Hanna Skop (re) im Gespräch mit Martin Frenzel, März 2012 / daneben (li) ihr Bruder Dr.Bernhard Posner - Foto: Andreas Kelm (HEINERTOWN.DE)
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Zukunft braucht Erinnerung

Förderverein Liberale Synagoge startet FLS-Kampagne: DARMSTADT braucht eine

Rabbi Bruno Italiener-Gedenktafel Frühsommer 2023! ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG!

Rabbi Dr. Bruno Italiener (1881-1956)

Rabbiner, Retter der Darmstädter Pessach-Haggadah, resoluter Kämpfer gegen den Antisemitismus.

Zukunft braucht Erinnerung:

ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG: Darmstadt braucht einen Julius-Goldstein-Platz mit Gedenktafel November 2023!

GEGEN DAS VERGESSEN: Kultur- und Technikphilosoph von Rang: Professor Dr. Julius Goldstein (1873-1929)

Der Karl Heß-Platz: eingeweiht seit dem 15. Januar  2017

10 Jahre Förderverein Liberale Synagoge

25.01.2011-25.01.2021

FLS-Online-Vortrag: Zwischen SS-Staat und Secret Service: Operation Sunrise - Die Akte des Darmstädter SS-Täters Karl Wolff

FLS-Referentin: Professorin Dr. Kerstin von Lingen (deutsche Historikerin, Institut für Zeitgeschichte, Lehrstuhl Vergleichende Diktatur-, Gewalt- und Genozid-Forschung, Universität Wien)

TERMIN: Dienstag, 24. Januar 2023, 20.00 Uhr (bitte um 19.45 Einchecken!), via ZOOM (Online-Vortrag) - Zoom-Link wird nach Voranmeldung verschickt: martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de - Teilnahme kostenlos, Spenden für die FLS-Benefizspendenkampagne "Darmstadt braucht eine Rabbi Bruno Italiener-Gedenktafel 2023" 

Zukunft braucht Erinnerung!

(c) Loungefilm / Florian Steinwandter-Dirks

ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG: 10. Darmstädter Aktionswochen gegen Antisemitismus 2022: 10 Jahre Jubiläum (2012-2022)

Ende Sept. 2022 bis Februar 2023

(c) Loungefilm / Florian Steinwandter-Dirks

Zukunft braucht Erinnerung!

FLS-Online-Vortrag: Vergessene Darmstädter Jüdinnen und Juden

- Auf den Spuren Rabbi Julius Landsbergers, des Kultur- und Technikphilosophen Julius Goldstein, des Lilien-Vorsitzenden Karl Heß und Rabbi Bruno Italieners

Termin: Mittwoch, 30. November 2022, 20.00 Uhr Einchecken 19.45 Uhr, Link wird nach Voranmeldung verschickt: martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de

Ein Abend des Fördervereins Liberale Synagoge in Koop. mit dem ASTA der TUD

FLS-Online-Vortrag: "Der Judenhass war nie weg in Deutschland!"

Über Antisemitismus in Schule, Gesellschaft und bezogen auf Israel

Dienstag, 6. Dezember 2022, 20 Uhr (Einchecken 19.45 Uhr)

Mit: Prof. Dr. Julia Bernstein

(bundesweit bekannte Antisemitismusforscherin, Buchautorin, Frankfurt University of Applied Science, 20.00 Uhr  (Einchecken: 19.45 Uhr), Teilnahme kostenlos, Link wird nach Voranmeldung verschickt)

Voranmeldung erforderlich: martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de

Ein Abend des Fördervereins Liberale Synagoge in Koop. mit dem ASTA der TUD

FLS-Vortrag: Auf den Spuren Friedrich Gundolfs

Über den Darmstädter Star-Literaturforscher und Humanisten / FLS-Referent: Prof. Dr. Ulrich Joost (TUD, Literaturwissenschaftler)

Termin: Mittwoch, 14. Dezember 2022, 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Ort: Evang. Studierenden- und Hochschulgemeinde , Alexanderstr. 35, 64283 Darmstadt, im Erdgeschoss-Vortragsaal der ESG, gegenüber vom Ballonplatz, nahe der Bus-Haltestelle (Linien H, F etc.), Eingang, dann rechter Hand). Voranmeldung erforderlich: martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de. Hinweis: Während der gesamten Veranstaltung gilt Maskenpflicht! Eintritt frei. Spenden aber erbeten!

Ein Abend des Fördervereins Liberale Synagoge in Koop. mit dem ASTA der TUD

Zukunft braucht Erinnerung:

Bürgerehrung 2014: OB Partsch, Martin Frenzel / Foto: Gabriele Claus (FLS)
Bürgerehrung 2014: OB Partsch, Martin Frenzel / Foto: Gabriele Claus (FLS)

Bürgerehrung 2014 für den FLS-Gründer & Vorsitzenden Martin Frenzel: Für jahrelanges, herausragendes Wirken in Sachen ehrenamtlicher Erinnerungsarbeit wurde Martin Frenzel am 30. April 2014 in der Orangerie mit der Ehrenurkunde für verdiente Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt ausgezeichnet. Mehr unter Pressespiegel/Wir über uns. 

Der Förderverein Liberale Synagoge hat  zudem am 20.Mai 2014 den 2. Preis GESICHT ZEIGEN  für Zivilcourage und gegen Rassismus 2014 erhalten. Die Verleihung fand im Justus-Liebig-Haus durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt statt. Der Preis wurde in Anerkennung des ehrenamtlich-erinnerungskulturellen Engagements für ein weltoffenes Darmstadt durch Oberbürgermeister Partsch vergeben.

OB Partsch überreicht den GESICHT ZEIGEN!-Preis an FLS-Vorsitzender Martin Frenzel Foto: Gabriele Claus
OB Partsch überreicht den GESICHT ZEIGEN!-Preis an FLS-Vorsitzender Martin Frenzel Foto: Gabriele Claus

Der FÖRDERVEREIN LIBERALE SYNAGOGE DARMSTADT e.V. hat "für sein besonderes

Engagement" in Sachen aktiver Erinnerungskultur den Ludwig-Metzger-
Anerkennungs-preis 2013 erhalten.

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