Förderverein Liberale Synagoge lädt gemeinsam mit dem Hessischen Staatsarchiv und dem Reichsbanner e.V. Hessen  im Rahmen der 12. Darmstädter Aktionswochen gegen Antisemitismus 2024 ein: Zur Ausstellungseröffnung „Für Freiheit und Republik!   100 Jahre Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie (1924 bis 1933)“ im Haus der Geschichte

Ausstellungseröffnung am  kommenden Dienstag, 10. Dezember (10.12.) 2024, 18:00 Uhr  / Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt e.V. lädt in Kooperation mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und dem Reichsbanner Landesverband Hessen e.V. ein / Eintritt frei / Ausstellung ist bis Freitag, 14. Februar 2024 zu sehen (Öffnungszeiten Mo-Fr 9.00-17.30 Uhr)  /   Eintritt frei.

Zukunft braucht Erinnerung: Der Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt e.V. lädt gemeinsam mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und dem Reichsbanner Hessen e,V. im Rahmen der 12. Darmstädter Aktionswochen gegen Antisemitismus (noch bis 22. Februar 2025) ein zur Ausstellungseröffnung der bundesweiten Wanderausstellung:   100 JAHRE REICHSBANNER - Für Freiheit und Republik! 100 Jahre Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie (1924 bis 1933) . Termin: Kommender Dienstag, 10.  Dezember (10.12.) 2024, 18:00 Uhr  im Haus der Geschichte im Vestibül des Hauses der Geschichte und im Eckart G. Franz-Vortragssaal, Karolinenplatz 3, 64283 Darmstadt. Bei der bundesweiten Wanderausstellung handelt es sich um eine Produktion der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin  in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V.

Zur Ausstellungseröffnung sagte Martin Frenzel, Vorsitzender des Fördervereins Liberale Synagoge, eine zentrale Lehre der Geschichte des Reichsbanners und der Weimarer Demokratie, sei, „dass eine Demokratie nicht nur liberal, sondern auch wehrhaft sein“ müsse.

 

Nach wie sei das Vermächtnis des prominenten Darmstädter Reichsbanner-Mitglieds Wilhelm Leuschner brandaktuell: „Wir setzen uns … zur Wehr gegen den Missbrauch der demokratischen Freiheiten.“ Von Carlo Schmid stamme der treffende Satz, Demokratie müsse auch den „Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen“. Frenzel verwies darauf, dass zahlreiche prominente Reichsbanner-Aktive aus Hessen gekommen seien, „allen voran die ‚Fantastischen Darmstädter Vier‘: Wilhelm Leuschner, Theodor Haubach, Carlo Mierendorff und Ludwig Schwamb, aber auch der Kasseler Oberbürgermeister und erste Reichsministerpräident der Weimarer Republik, Philipp Scheidemann, oder der spätere legendäre hessische Ministerpräsident Georg August Zinn“. Frenzel: „Wir hoffen, dass zahlreiche Darmstädter Schulklassen und interessierte Darmstädter Bürgerinnen und Bürger sich diese Ausstellung über diese Bürgerwehr für die Demokratie ansehen werden.“

Der Landesvorsitzende des Reichsbanner e.V. Hessen, der Bundestagsabgeordnete Lennard Oehl, erklärte zur Darmstädter Reichsbanner-Vernissage: "Ich freue mich als Landesvorsitzender des Reichsbanners Hessen die Wanderausstellung "Für Freiheit und Republik! 100 Jahre Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie" eröffnen zu dürfen. Diese Ausstellung erinnert an die Werte, die auch heute noch unser gemeinsames Erbe und unsere Verantwortung sind: Für die Bewahrung unserer Demokratie einzutreten und Freiheit und Vielfalt zu verteidigen. In Zeiten, in denen Kräfte von Rechts und Links wieder versuchen, unsere liberale Demokratie verächtlich zu machen, ist ein aktives Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold mehr denn je gefragt, um diese zu verteidigen."

Wilhelm Leuschner (Zweiter von links) im Frühjahr 1932 in Darmstadt bei der Eintragung ins Eiserne Buch der Eisernen Front // Bild-Quelle: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, R 4, 1829/1 / Hermann Collmann

Die Darmstädter "100 Jahre Reichsbanner"-Schau wird in Darmstadt bis Freitag, 14. Februar 2025 im Haus der Geschichte zu sehen sein. 100 JAHRE REICHSBANNER – 100 JAHRE VERTEIDIGUNG DER DEMOKRATIE (1924-2024). Eine bundesweite Wanderausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin AUSSTELLUNG – 10. Dezember 2024 bis 14. Februar 2025 im Haus der Geschichte, Karolinenplatz 3, 64289 DarmstadtÖffnungszeiten: Mo - Fr, 9.00 - 17.30 Uhr, Eintritt freiFörderverein Liberale Synagoge Darmstadt e.V., Hessisches Staatsarchiv DA und Reichsbanner e.V. Hessen zeigen im Rahmen der  12. DARMSTÄDTER AKTIONSWOCHEN GEGEN ANTISEMITISMUS 2024 gemeinsam die bundesweite Wanderausstellung                                     100 JAHRE REICHSBANNER - FÜR FREIHEIT UND REPUBLIK!                                                                                                Eine bundesweite Wanderausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver DemokratenAusstellungseröffnung am Dienstag, 10. Dezember 2024– mit:Martin Frenzel (Förderverein Liberale Synagoge, Vorsitzender),Dr. Rouven Pons (Direktor Hessisches Staatsarchiv Darmstadt), Lennard Oehl (Landesvorsitzender Reichsbanner e.V. Hessen, MdB) um 18.00 Uhr im Eckart G. Franz-Saal und im Vestibül / Veranstalter: Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt e.V. in Kooperation mit dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt und dem Reichsbanner e.V. Hessen

Wilhelm Leuschner (Zweiter von links) im Frühjahr 1932 in Darmstadt bei der Eintragung ins Eiserne Buch der Eisernen Front // Bild-Quelle: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, R 4, 1829/1 / Hermann Collmann

COMING SOON: DIENSTAG, 10. DEZEMBER 2024 - FREITAG, 14. FEBRUAR 2025

 

Wehrhafte Demokratie - Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik

 

Wanderausstellung: Für Freiheit und Republik! 100 Jahre Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie (1924 bis 1933)

 

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e. V

 

100 Jahre wehrhafte Demokratie, 100 Jahre Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (gegründet 1924):

 Mit mindestens 1,5 Millionen Mitgliedern war das 1924 gegründete Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold die größte demokratische Organisation der Weimarer Republik. In den Jahren zuvor war die junge Republik Angriffen von Rechts- und Linksextremisten ausgesetzt. Politische Morde und Aufstandsversuche erschütterten die Demokratie.

 

Im Reichsbanner engagierten sich Parteilose sowie Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), der liberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und der

 

katholischen Zentrumspartei (Zentrum). Ziel des Bundes war es, die Demokratie gegen ihre Feinde zu verteidigen. Als Gegner standen dem Reichsbanner Nationalsozialisten, Monarchisten und Kommunisten gegenüber.

 

Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. wird nach den schweren politischen Unruhen des Jahres 1923 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik im Jahr 1924, vor genau 100 Jahren, gegründet. Anders als der Wehrverband Stahlhelm oder der Rote Frontkämpferbund engagieren sich seine Mitglieder nicht gegen sondern für die noch junge deutsche Demokratie. Der Verband will eine demokratische und republikanische Staatsgesinnung in der Bevölkerung verankern. Erklärtes Ziel ist die Festigung der Republik und die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelt sich das Reichsbanner zu einer Massenorganisation, nach eigenen Angaben mit bis zu dreieinhalb Millionen Mitgliedern.

 Nach dem Wahlerfolg der Nazis 1930 verstärkt das Reichsbanner seinen Einsatz gegen die nationalsozialistische Gewalt und schließt sich Ende 1931 mit Gewerkschaften,

 SPD und Arbeitersportorganisationen zur Eisernen Front zusammen. Doch mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 ist die Niederlage der Republikaner besiegelt.

 Das Reichsbanner wird verboten, seine Aktivisten werden verfolgt, inhaftiert und gewaltsam ins Exil getrieben.

Die Schau dokumentiert mit ausdrucksstarken Fotos und Dokumenten den umfassenden Einsatz des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold für die demokratische Republik von Weimar. Sie macht deutlich, dass von einer „Republik ohne Republikaner“ nicht gesprochen werden kann.                                                                                                      Mehr Infos: www.liberale-synagoge-darmstadt.de

Das Rahmenprogramm zur Darmstädter Reichsbanner-Ausstellung im Haus der Geschichte:

VORTRAG I (ONLINE): Dr. Sebastian ELSBACH (Historiker, Reichsbanner-Experte, Buchautor, Jena)  spricht zum Thema "Das Reichsbanner und seine antisemtischen Gegner" am Donnerstag, 5. Dezember 2024, 20.00 Uhr (19.45 Uhr Einchecken), Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich unter: [email protected]

VORTRAG II: Dr. Marcel Böhles (Historiker, Reichsbanner-Experte, Buchautor Weimar) spricht übers Thema " 100 Jahre Reichsbanner (1924-2024) - "Golden flackert die Flamme": Der Verband der Republiktreuen - auch und gerade in Hessen"  am Mittwoch, 5. Februar (05.02.) 2025 im Haus der Geschichte, Eckart G. Franz-Vortragssaal, 18.00 Uhr, Eintritt frei, Voranmeldung erbeten: [email protected]

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Zukunft braucht Erinnerung

Zukunft braucht Erinnerung: Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wanderschau der Gedenkstätte Dt. Widerstand Berlin, präsentiert durch den Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt  - Mi, 27.05.2026 bis Sa, 27. Juni 2026, geöffnet zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek, Di-Sa, Eröffnung: Di, 26.05.26, 19.30 Uhr, im Justus-Liebig-Haus durch OB Hanno Benz, Eintritt frei

Förderverein Liberale Synagoge lädt alle interessierten Bürger:innen ein:

Zentrale Gedenkzeremonie: Zukunft braucht Erinnerung -150 Jahre Liberale Synagoge und die Darmstädter Rabbi-Legende Bruno Italiener

Rabbi Dr. Bruno Italiener (1881-1956) - Zum 70. Todestag 2026 - Rabbiner, Retter der Darmstädter Pessach-Haggadah, resoluter Kämpfer gegen den Antisemitismus.

TERMIN: Montag, 23. Februar 2026, 11.30 Uhr Beginn. Es reden: OB Hanno Benz, Daniel Neumann (Vors. Jüd. Gemeinde DA), Sven Axt (Vorstandsvors. Klinikum DA) und Martin Frenzel (Vors. des Fördervereins Liberale Synagoge Darmstadt). Musik: Irith Gabriely, Darmstadts Queen of Klezmer

Ort: Lortzsche Menora vor der Treppe zur Empore der Gedenkstätte, Klinikumsgelände, Zugang Bleichstr Höhe Gagernstr. oder via Julius-Landsberger-Platz

Zukunft braucht Erinnerung:

Jüdisches Darmstadt-Jubiläums-Rundgang  II (im Zeichen des 150. Jahrestags der Liberalen Synagoge Darmstadt): 150 Jahre Liberale Synagoge Darmstadt - Auf den Spuren eines Jüdischen Gotteshauses

Von der Einweihung 1876 über die Zerstörung im Novemberpogrom 1938 bis zur Wiederentdeckung der Überreste 2003            Februar-Termin: Montag, 23. Februar 2026, 15.30 Uhr, Teilnahme kostenlos, Spende erbeten, Voranmeldung notwendig: [email protected],  Treffpunkt: Lortzsche Menora vor der Treppe zur Empore der Gedenkstätte, Klinikumsgelände, Zugang Bleichstr Höhe Gagernstr. oder via Julius-Landsberger-Platz

FLS-Vortrags- und Filmabend im JUstus-Liebig-Haus (23.02.26):

150 Jahre Liberale Synagoge und die Darmstädter Rabbi-Legende Dr.Bruno Italiener

Juni 2026:                      FLS-Rundgang JÜDISCHES DARMSTADT - Auf den Spuren des spät geehrten SV Darmstadt 98-Vorsitzenden Karl Heß und Jüdische Sportler (Howard Adler, Hans Juda) Termin (NEU!): Sonntag, 21. Juni (21.06.) 2026, 14.30 Uhr, Treffpunkt: Karl-Heß-Platz an der gleichnamigen Gedenktafel, Eingang Merck-Stadion am Böllenfalltor, von ort mit Linie 9 zum Luisenplatz und zur Lib Syn-Gedenkstätte,  Um Voranmeldung unter [email protected]

ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG: Darmstadt braucht einen Julius-Goldstein-Platz mit Gedenktafel Herbst 2026

GEGEN DAS VERGESSEN: Zum 153. Geburtstag des Kultur- und Technikphilosophen von Rang: Professor Dr. Julius Goldstein (1873-1929) - 29.Oktober 2026

Neue Benefizspendenkampagne des Fördervereins Liberale Synagoge Darmstadt: Darmstadt braucht einen Julius Goldstein-Platz mit Gedenktafel Herbst 2026!"

Der Karl Heß-Platz: eingeweiht auf Initiative des FÖRDERVEREINS LIBERALE SYNAGOGE DARMSTADT e.V. am 15. Januar  2017

ZUKUNFT BRAUCHT ERINNERUNG: 14. Darmstädter Aktionswochen gegen Antisemitismus 2026:  Gegen jeden Antisemitismus! Stoppt den Terror der Hamas, der Hisbollah und ihrer Helfershelfer!

23. Oktober 2026 bis 22. Februar 2027

Mai 2026:

Jüdisches Darmstadt-Rundgang: Auf den Spuren der Liberale Synagoge, der vier Liberalen Rabbiner und Jüdischer Frauen

März-Termin: Sonntag (NEU!),  17. Mai 2026 14.30 Uhr, Teilnahme kostenlos, Spende erbeten, Voranmeldung notwendig: [email protected],  Treffpunkt: an der Lortzschen Menora, Entrée zur Liberale Synagoge- Gedenkstätte Klinikumsgelände, Zugang Bleichstr. Höhe Gagernstr.

Zukunft braucht Erinnerung!

FLS-Rundgang: Jüdisches Darmstadt - Auf den Spuren der Liberalen Synagoge, Hertha Mansbachers, Helga Kellers, Jenny Jeidels-Stamm, der Rabbis Julius Landsbergers und Bruno Italieners und des Philosophen Julius Goldstein

April 2026-Termin: 26. April 2026, 14.30 Uhr, Teilnahme kostenlos, Voranmeldung aber unbedingt erforderlich! Treffpunkt (Start): Beckstr. 87 (nahe der Heinrichstr.),  ehem. Wohnung der Familie Goldstein, von dort via Linie 9 via Luisenplatz zur Gedenkstätte Liberale Synagoge Klinikumsgelände

Voranmeldung erforderlich: [email protected]

Zukunft braucht Erinnerung:

Bürgerehrung 2014: OB Partsch, Martin Frenzel / Foto: Gabriele Claus (FLS)
Bürgerehrung 2014: OB Partsch, Martin Frenzel / Foto: Gabriele Claus (FLS)

Bürgerehrung 2014 für den FLS-Gründer & Vorsitzenden Martin Frenzel: Für jahrelanges, herausragendes Wirken in Sachen ehrenamtlicher Erinnerungsarbeit wurde Martin Frenzel am 30. April 2014 in der Orangerie mit der Ehrenurkunde für verdiente Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt ausgezeichnet. Mehr unter Pressespiegel/Wir über uns. 

Der Förderverein Liberale Synagoge hat  zudem am 20.Mai 2014 den 2. Preis GESICHT ZEIGEN  für Zivilcourage und gegen Rassismus 2014 erhalten. Die Verleihung fand im Justus-Liebig-Haus durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt statt. Der Preis wurde in Anerkennung des ehrenamtlich-erinnerungskulturellen Engagements für ein weltoffenes Darmstadt durch Oberbürgermeister Partsch vergeben.

OB Partsch überreicht den GESICHT ZEIGEN!-Preis an FLS-Vorsitzender Martin Frenzel Foto: Gabriele Claus
OB Partsch überreicht den GESICHT ZEIGEN!-Preis an FLS-Vorsitzender Martin Frenzel Foto: Gabriele Claus

Der FÖRDERVEREIN LIBERALE SYNAGOGE DARMSTADT e.V. hat "für sein besonderes

Engagement" in Sachen aktiver Erinnerungskultur den Ludwig-Metzger-
Anerkennungs-preis 2013 erhalten.

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